Diese Ereignistafel wurde aus persönlichen Erinnerungen vieler ehemaliger KSS-Fahrer, aus Literatur und aus sonstigen Veröffentlichungen zusammengestellt. Irrtümer sind nicht ausgeschlossen, da die Ereignisse teilweise schon fast 50 Jahre zurückliegen und auch in Literatur und anderen Medien vielfach nur widersprüchliche Angaben zu finden sind. Um Irritationen wegen der oft wechselnden Bordnummern der Projekte 50 auszuschließen, wird bei diesen Schiffen durchgehend mit den am 16.01.61 verliehenen Namen und den ab 1966 gültigen deutschen Baunummern gearbeitet. Die UAW-Schiffe vom Projekt 133.1 wurden zwar erst seit 1986 als KSS klassifiziert, werden in dieser Ereignistafel aber von Indienststellung an als KSS bezeichnet. Wir freuen uns über jeden, auf überprüfbarer Quelle beruhenden Hinweis, der diese Ereignistafel weiter berichtigt, ergänzt oder präzisiert.
1956
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März
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01.
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Gründung der Nationalen Volksarmee der DDR mit der Verwaltung Seestreitkräfte (SSK). |
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Aug.–Dez.
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Baubelehrung und Ausbildung der ersten KSS-Besatzungen in Saßnitz (Dwasieden). Zur Unterstützung der Ausbildung liegt das sowjetische KSS „Barzuk“ (Dachs) bis zum 22. November im Stützpunkt Saßnitz. Der Chef des Stabes der Seestreitkräfte, Konteradmiral Neukirchen, nimmt persönlich Einfluss auf die Ausbildung der Besatzungen und die Übernahme der Schiffe. |
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Okt.
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25.
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Befehl 205/56 des Chefs der SSK. Demnach ist ab Ausbildungsjahr 1956/57 in den SSK eine neue Struktur einzuführen. Unter Buchstabe F wird eine 6. Flottille genannt, der u. a. 2 KSS (1-61 bis 1-62) zu unterstellen sind. |
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Dez.
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06.
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Eintreffen der KSS in Warnemünde (Breitling), Bordausbildung/Übernahmen |
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10.
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Überfahrt nach Saßnitz, gleichzeitig Fahrterprobung mit kurzer AK-Fahrt |
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15.
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Indienststellung der ersten beiden KSS Projekt 50 in Saßnitz: Bau-Nr. 50/1 mit Bord-Nr. 1-61 (später „Ernst Thälmann“) und Bau-Nr. 50/2 als 1-62 (später „Karl Marx“). Die Schiffe sind den Stoßkräften der Seestreitkräfte zugeordnet und dem Stab der damaligen 6. Flottille in Saßnitz unterstellt. |
1957
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Febr.
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19.
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Erstes selbständiges Auslaufen beider KSS |
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März
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01.
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Bei einer Flottenparade zum 1. Jahrestag der Gründung der NVA werden beide KSS im Stadthafen Rostock erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. |
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12./13.
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Erstes Hauptkaliberschießen und Schuß des ersten Torpedos der SSK der DDR durch KSS „Karl Marx“ |
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Juni
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Kommandostabsübung der Verbündeten Ostseeflotten, Teilnahme des KSS „Ernst Thälmann“ als darstellende Kraft. Nach Abschluss der Übung läuft das Schiff zur Auswertung in Baltijsk ein und verbleibt dort zwei Tage. |
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Juni
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25.-27.
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Teilnahme beider KSS an der ersten gemeinsamen Übung der Baltischen Flotte der UdSSR (BF), der Polnischen Seekriegsflotte (PSKF) und der SSK der DDR |
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Juni
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29. -
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Erster Flottenbesuch der SSK der DDR im Ausland zur „Woche des Meeres“
in der VR Polen (Gdynia) bei Teilnahme beider KSS und unter Leitung von Vizeadmiral Verner. Um 03.00 Uhr am 29.06. setzen die Schiffe während der Überfahrt unter den Klängen der Nationalhymne in See erstmalig die neue Dienstflagge der SSK und Kommandozeichen (Stander und Wimpel). |
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Juli
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02. |
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Sept.
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13.
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Stab der 6. Flottille verlegt von Saßnitz nach Parow |
1958
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April
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08.
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Auf dem Schiff „Ernst Thälmann“ tritt bei Masutübernahme Heizöl im Turbinenraum aus einem Peilstutzen, spritzt auf heiße Aggregateteile, entzündet sich und weitet sich zu einem Großbrand in Abteilung V aus. Die Reparatur in der Neptunwerft Rostock zieht sich bis Ende 1958 hin. |
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Mai
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01.
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KSS „Karl Marx“ nimmt an einer einlaufenden Flottenparade in Rostock-Warnemünde teil. |
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Juni
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28.-30.
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KSS „Karl Marx“ ist Flaggschiff eines Verbandes der Volksmarine, der unter Leitung von Vizeadmiral Verner an der Woche des Meeres in Gdynia teilnimmt. |
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Juli
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19.-21.
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KSS „Karl Marx“ nimmt an einer gemeinsamen taktischen Übung der sozialistischen Ostseeflotten teil. |
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Dez.
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Rückverlegung des Stabes der 6. Flottille von Parow nach Saßnitz. Mit Beginn des Ausbildungsjahres 1958/59 erhalten die KSS neue Bordnummern: 1-61 ändert sich in 401 und 1-62 in 501 |
1959
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Mai
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17.
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Eine Delegation des ZK der SED und des Ministerrates der DDR stattet den SSK der DDR einen Besuch ab. Teilnehmer sind u. a. Walter Ulbricht, Erich Honecker, Paul Verner, Karl Mewis, Herbert Warnke. Von KSS „Ernst Thälmann“ aus beobachten die Gäste Handlungen der SSK der DDR in See. |
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Juni
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27.-29.
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Teilnahme des KSS „Ernst Thälmann“ an der „Woche des Meeres“ in Szczecin. Der Besuch steht unter Leitung von Konteradmiral Scheffler. |
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Juli
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Beginn der Baubelehrung und Ausbildung der nächsten zwei KSS-Besatzungen in Saßnitz (Dwasieden) |
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27.-30.
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KSS nehmen an einer gemeinsamen taktischen Übung der sozialistischen Ostseeflotten teil. |
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Aug.
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Uraufführung der „Störtebeker-Ballade“ während der 1. Rügenfestspiele in Ralswiek. KSS-Personal der Baubelehrungs-Einheit wird zur Sicherstellung eingesetzt. Auch in den Folgejahren werden die KS-Schiffe regelmäßig Personal für diese Aufgabe abstellen. |
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Sept.
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21.-25.
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Takt. Übung der SSK und LaSK der DDR unter Teilnahme von KSS |
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Okt.
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10.
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Indienststellung weiterer Einheiten Projekt 50 durch den Minister für Nationale Verteidigung der DDR, Armeegeneral Willi Stoph: Bau-Nr. 50/3 mit Bord-Nr. 601 (später „Karl Liebknecht“) und Bau-Nr. 50/4 mit Bordnummer 701 (später „Friedrich Engels“). |
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Dez.
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31.12.
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Auflösung der 6. Flottille |
1960
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Die KSS werden als UAW-Schiffe klassifiziert und den Sicherungskräften der Volksmarine zugeordnet. |
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Jan.
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01.
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Auf Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung, Armeegeneral Willi Stoph, wurde die KSS-Brigade (KSSBr) aufgestellt. Der Chef der KSSBr untersteht zeitweise direkt dem Chef der SSK. Mit Brigadebildung ändern sich erneut die Bordnummern: 50/1 behält Bordnummer 401, 50/2 erhält 601, 50/3 die Nummer 502 und 50/4 die Nummer 702. |
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Mai
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17.-19.
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Teilnahme des Stabes der KSSBr an einer gemeinsamen Nachrichten-Übung der Verbündeten Ostseeflotten (VOF) des Warschauer Vertrages |
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Juni
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25.-28.
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Die KSS „Karl Liebknecht” und „Friedrich Engels” nehmen anläßlich der „Woche des Meeres“ an einer Flottenparade in der VR Polen teil. Der Besuch wird von Konteradmiral Ehm geleitet. |
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Aug.
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23.-26.
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Zweiseitige, zweistufige Kommandostabsübung der Verbände der SSK mit Nachrichtenmitteln unter Teilnahme des Stabes der KSSBr |
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Sept.
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13.-23.
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Flottenübung der SSK der DDR unter Teilnahme der KSSBr |
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25.
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KSS schießt vor Warnemünde Salut beim Empfang eines polnischen Flottenbesuchs-Verbandes |
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Okt.
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07.
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Auf Beschluss des Ministerrates der DDR wird der KSSBr die Truppenfahne verliehen. |
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Nov.
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04.
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Teilnahme von 3 KSS (Schiff „Karl Marx“ in der Werft) an einer Flottenparade im Greifswalder Bodden anlässlich der Namensverleihung „Volksmarine” an die Seestreitkräfte der DDR durch den Minister für Nationale Verteidigung, Generaloberst Heinz Hoffmann. Das Flaggschiff des Verbandes ist das KSS „Ernst Thälmann“. KSS „Friedrich Engels“ schießt Ehrensalut. |
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22.-25.
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Ein verkürzter Stab der KSSBr. nimmt an einer Kommandostabsübung der Verbündeten Ostseeflotten teil. |
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Dez.
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01.
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Die KSSBr wird im täglichen Dienst der 1. Flottille unterstellt. Operative Einsätze und Fahrten außerhalb der Verantwortungszone der Volksmarine werden weiterhin vom Kommando der VM geführt. |
1961
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Jan.
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16.
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Verleihung der Ehrennamen an die vier KSS in Saßnitz bei Anwesenheit von Rosa Thälmann, der Witwe Ernst Thälmanns:
50/1: Bord - Nr. 401: „Ernst Thälmann“
50/2: Bord - Nr. 601: „Karl Marx“
50/3: Bord - Nr. 502: „Karl Liebknecht“
50/4: Bord - Nr. 702: „Friedrich Engels“
Da sich das KSS “Karl Liebknecht” seit Anfang Januar in der Werft befindet, nimmt dessen Kommandant, Kapitänleutnant Wittrien, das Namensschild in Saßnitz in Empfang. |
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Febr.
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19.
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Bei der Überfahrt von Saßnitz zur Neptunwerft in Rostock kollidiert das KSS “Karl Marx” im dichten Nebel mit dem norwegischen Tanker “Viebran”. Der Wachoffizier des Schiffes hatte kurzzeitig die Brücke verlassen, um persönlich den Kommandanten über die Wetterverschlechterung zu informieren. In diesem Moment tauchten die Lichter des norwegischen Tankers auf. Rätselhaft blieb, warum der Kollisionsgegner nicht auf dem Bildschirm der Station “Don” ausgemacht wurde. |
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21.
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Überprüfung der Gefechtsbereitschaft der KSSBr. durch das KVM |
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Mai
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23.-30.
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2 KSS nehmen als darstellende Kräfte an einer gemeinsamen Kommando-Stabsübung der VOF teil |
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Juli
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10.
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Truppenbesuch des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR Walter Ulbricht.
Von Bord des KSS „Friedrich Engels“ aus verfolgen er und seine Begleitung Vorführungen von Einheiten der Volksmarine in See und überzeugen sich vom Niveau der Kampf- und Gefechtsbereitschaft der Einheiten. |
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20.-24.
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Die „Friedrich Engels“ als Flaggschiff und drei MLR sind Teilnehmer eines offiziellen Flottenbesuches in Gdynia, der unter Leitung von Kapitän zur See Streubel steht. |
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Juli/August
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KSS nehmen an einer Flottenübung der VM und mit zwei Schiffen an einer gemeinsamen Reedeübung der verbündeten Ostseeflotten teil. Während der Manöver läuft KSS “Ernst Thälmann” mit hochrangigen Militärs in Baltijsk ein. Hier rettet der Artilleriegast Stabsmatrose Fritz Butter einen Jungen vor dem Ertrinken. Er wird vom Minister für Nationale Verteidigung der DDR mit der „Verdienstmedaille der NVA“ in Bronze ausgezeichnet. Das KSS verbleibt bis zum Rücktransport der Militärdelegation in Baltijsk. |
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13.
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Während der Veränderung des Grenzregimes der DDR zur Bundesrepublik Deutschland und zu Westberlin („Mauerbau“) sind die KSS als Reserve des CVM vorgesehen. Vermutlich zur Aufklärung handelt KSS „Friedrich Engels“ am 15. und 16.08. im Arkonabecken. |
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Sept.
Okt. |
28.-
10. |
Operativ-strategische Übung der Vereinten Streitkräfte |
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Nov.
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Der GA IV des KSS „Karl Marx“ wird als „Bester Gefechtsabschnitt“ der Volksmarine ausgezeichnet. |
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Dez.
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Überfahrt der KSS „Ernst Thälmann“ und „Karl Marx“ zur Modernisierung nach Kronstadt |
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31.
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Mit Ministerbefehl wird die KSSBr in eine selbständige KSS-Abteilung (SKSSA) umgewandelt und der 1. Flottille unterstellt. |
1962
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Jan.-Dez.
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Werftliegezeit der „Ernst Thälmann“ und der „Karl Marx“ in Kronstadt. Die Schiffe erhalten den neuen Gittermast. Modernisiert wird die Ortungstechnik und die UAW-Bewaffnung. |
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Febr.
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04.-10.
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Die „Karl Liebknecht“ und die „Friedrich Engels“ nehmen zusammen mit sowjetischen und polnischen Einheiten an einer gemeinsamen Reedeübung teil. |
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Aug.
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22.-28.
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KSS „Karl Liebknecht“ als Flaggschiff und drei MLR Typ Krake sind Teilnehmer des ersten offiziellen Flottenbesuches der Volksmarine in der UdSSR (Leningrad). Der Verband wird von Konteradmiral Neukirchen geleitet. |
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Sept.
Okt.
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24. -
06.
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Flottenübung der Volksmarine in der westl. Ostsee und gemeinsame Übung „Baltyk-Odra“ vor der Küste der VR Polen. An beiden Übungen sind KSS beteiligt. Zusätzlich erfüllt eines der Schiffe eine sicherstellende Aufgabe in Szczecin. |
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Okt.
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18.
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Die „Karl Liebknecht“ schießt auf Reede Warnemünde Salut beim Empfang eines Besuchsverbandes der BF. |
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Okt.
Nov.
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23. -
21.
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Während der Kuba-Krise ist die SKSSA in Voller, später in Erhöhter Gefechtsbereitschaft. Zeitweilig liegen die KSS „Karl Liebknecht“ und „Friedrich Engels“ mit aufgestiegenem Abteilungsstab in 30-Minuten-Bereitschaft in der Tromper Wiek. |
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Nov.
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Zur Auswertung des Ausbildungsjahres 1962 wird die „Karl Liebknecht“ durch den Minister für Nationale Verteidigung als „Bestes Schiff“ der Volksmarine und mit der Verdienstmedaille der NVA in Silber ausgezeichnet. |
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Dez.
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01.
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Die Kampfschiffe der Volksmarine erhielten eine neue Nummerierung nach Typkräften. Ab diesem Zeitpunkt führten die KSS immer mit 100 beginnende Nummern:
50/1 - „Ernst Thälmann“ Bordnummer 101
50/2 - „Karl Marx“ Bordnummer 102
50/3 - „Karl Liebknecht“ Bordnummer 103
50/4 - „Friedrich Engels“ Bordnummer 104. |
1963
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Febr.-Dez.
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Modernisierung der „Karl Liebknecht“ und der „Friedrich Engels“ in Kronstadt.
Die Modernisierung betrifft vorrangig die Ortungstechnik und die UAW-Bewaffnung. |
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Mai
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02.
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Mit der erneuten Formierung einer 6. Flottille als Verband der Stoßkräfte wird die SKSSA dieser Flottille unterstellt. Am Gründungsappell nehmen auch die beiden modernisierten KSS “Ernst Thälmann” und “Karl Marx” teil. |
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Juni
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01.-05.
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Navigationsbelehrungsfahrt der „Ernst Thälmann“ und der „Karl Marx“ über Pfingsten. Die Route führt durch den Öresund entlang der schwedischen und norwegischen Küste bis Kap Lindesnaes und weiter mit Südkurs die dänische Küste entlang bis zum Feuerschiff Esbjerg. Nach Versorgung in der Jammerbucht erfolgt der Rückmarsch durch den Großen Belt. |
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Aug.
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10.-16.
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Teilnahme der Schiffe „Ernst Thälmann“ und „Karl Marx“ an der gemeinsamen Übung „Flut-63“ in der VR Polen |
1964
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März
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23.-26.
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Die KSS „Karl Liebknecht“ und „Friedrich Engels“ sind als darstellende Kräfte an einer gemeinsamen Stabsübung mit Nachrichtenmitteln beteiligt. |
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Mai
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12.
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Teilnahme eines KSS an einer Stabsübung der Volksmarine mit Nachrichtenmitteln |
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25.-30.
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KSS „Karl Liebknecht“ und „Friedrich Engels“ nehmen an einer gemeinsamen Reedeübung von Kräften der BF, PSKF und VM teil. |
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Juni
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Teilnahme der KSS „Ernst Thälmann“ und „Karl Marx“ an den Feierlichkeiten zur „Woche des Meeres“ der PSKF |
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11.-14.
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Aufklärungsfahrt der „Karl Liebknecht“ in das Skagerak |
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Juli
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25.
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Eine Jugenddelegation der Ungarischen Volksarmee weilt zu Besuch auf dem KSS „Friedrich Engels“ |
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Sept.
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07.-12.
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Teilnahme der SKSSA an der Flottenübung „Woge“ der VM |
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Okt.
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07.
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Teilnahme von KSS an der einlaufenden Flottenparade zum 15. Jahrestag der DDR in Rostock-Warnemünde. Das Schiff „Karl Marx“ schießt Ehrensalut. |
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17.
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Zum Abschluß des Ausbildungsjahres 1963/64 zeichnet der Minister für Nationale Verteidigung das KSS „Karl Marx“ als „Bestes Schiff“ und mit der Verdienstmedaille der NVA in Bronze aus. Die GA III und V des KSS „Ernst Thälmann“ werden von ihm als „Beste Gefechtsabschnitte“ ausgezeichnet. |
1965
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Juni
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02.-09.
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Aufklärungs- und Navigationsbelehrungsfahrt der „Karl Liebknecht“ und der „Friedrich Engels“ entlang der norw. Küste bis zum 60. Breitenparallel und zur englischen Küste über den Null-Meridian (Seegebiete: Nördl. Nordsee, Ostküste England, Deutsche Bucht) |
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25.-29.
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Besuch der KSS „Karl Liebknecht“ und „Friedrich Engels“ zur „Woche des Meeres“ in Gdynia. Dabei ist die „Karl Liebknecht“ Teilnehmer einer gemeinsamen Flottenparade der VOF. Den Besuch leitet Vizeadmiral Ehm. |
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Juli
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06.
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Walter Ulbricht (Staatsratsvorsitzender) und Willi Stoph (Ministerpräsident) besuchen anlässlich der Ostseewoche die Volksmarine und fahren auf KSS „Friedrich Engels“ von Rostock nach Saßnitz. |
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Aug.
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26.-27.
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KSS sind als Zieldarstellung an einer taktischen Übung der Stoßkräfte der VOF beteiligt. |
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Okt.
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09.
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Der sowjetische Kosmonaut Oberst Pawel Beljajew ist Gast auf dem KSS „Karl Marx“ |
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Nov.
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29.
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Verlegung der SKSSA von Saßnitz nach Warnemünde. Führungswechsel von der 6. auf die 4. Flottille. Der Truppenteil wird nicht mehr als „selbständige“ sondern nur noch als KSSA geführt. Die Bordnummern ändern sich wie folgt:
50/1 - „Ernst Thälmann“ Bordnummer 121
50/2 - „Karl Marx“ Bordnummer 122
50/3 - „Karl Liebknecht“ Bordnummer 123
50/4 - „Friedrich Engels“ Bordnummer 124. |
1966
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Jan.
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28.
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Beim Auslaufen aus dem Pinnegraben kollidiert das KSS „Karl Marx“ im Warnemünder Seekanal mit einem Minol-Binnentanker und einer Motor- Klappschute. Der Steven des KSS wird eingedrückt. Die Reparatur erfolgt durch die Neptun-Werft im Stützpunkt Warnemünde |
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März
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16.-18.
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Teilnahme von KSS als darstellende Kräfte an einer Stabsübung der VOF |
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Juni
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15.
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In Begleitung von E. Honecker besichtigt eine ungarische Partei- und Regierungsdelegation unter Leitung von Janos Kadar von KSS „Karl Marx“ aus Vorführungen der Volksmarine in See. Die „Karl Marx“ wird durch die „Ernst Thälmann“ begleitet. |
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Juli
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21.-27.
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Teilnahme von KSS an der gemeinsamen Übung „Baikal“. Aufgaben sind die Sicherung eines Landungsgeleites und die Bekämpfung von Landzielen |
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August
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Navigationsbelehrungsfahrt der KSS „Ernst Thälmann“ und „Karl Marx“ in die Nordsee. Das Überschreiten des Nullmeridians wird mit einer zünftigen Meridiantaufe begangen. |
1967
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Aug.
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09.
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In seiner Funktion als Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates beobachtet E. Honecker vom KSS „Friedrich Engels“ aus Vorführungen der VM in See. |
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15.-25.
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Teilnahme von KSS an der Flottenübung „Taifun“ der Volksmarine |
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Okt.
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17.-18.
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Die KSS werden zu spät von einem U-Jagd-Abschnitt abgerufen und beweisen ihre seemännische Meisterschaft während des bis dahin stärksten Orkans in der Ostsee seit 1801. |
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20.
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Anläßlich des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution beteiligen sich die KSS „Karl Marx“ und „Karl Liebknecht“ an einer Flotten-Parade in Leningrad. |
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29.
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Auslaufende Parade im Seekanal von Warnemünde zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution zusammen mit Einheiten der Baltischen Rotbanner- Flotte. Flaggschiff ist das KSS „Karl Liebknecht“, das in Höhe Passagierkai in Warnemünde im Seekanal zwischen Tonnen vertäut ist. Heftiger Wind aus West droht das Schiff in die Fahrrinne zu drücken. Mit Schlepperhilfe und Zusatzleinen bis zur Pier kann die Position gehalten werden. |
1968
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April
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15.-24.
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Teilnahme des Stabes der KSSA an der Kommandostabsübung „Rügen“ |
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Juni-
Juli
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30.
-06.
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KSS “Karl Marx” überführt eine Arbeitsgruppe des Kommandos der VM unter Leitung des Chefs des Stabes, Konteradmiral Streubel, nach Baltijsk. Aufgabe der Gruppe: Vorbereitung des Manövers “Sewer”. |
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Juli
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11.-19.
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Teilnahme der KSSA als darstellende Kräfte an der Kommandostabsübung „Sewer“ des Warschauer Vertrages |
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Aug.-
Sept.
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21.
26.
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Im Zusammenhang mit dem Einmarsch von Truppen des Warschauer Vertrages in der CSSR handelt die KSSA unter Bedingungen Erhöhter Gefechtsbereitschaft. |
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Sept.
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Letzte gemeinsame Seeausbildung aller 4 KSS Pr. 50 |
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Okt.
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01.
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KSS „Karl Liebknecht” (123) wird außer Dienst gestellt. Die Bord-Nr. 123 übernimmt die „Friedrich Engels“ (vorher 124) |
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Nov.
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03. |
Die KSS „Ernst Thälmann“ und „Karl Marx“ sind Teilnehmer einer stehenden
Flottenparade aus Anlaß des 50. Jahrestages der Novemberrevolution. |
1969
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Juni
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17.-27.
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In der 4. Flottille erfolgt eine Inspektion durch das Ministerium für Nationale Verteidigung. Dabei wird auch die KSSA überprüft. |
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Juli
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06.
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Während der Ostseewoche besucht Janos Kadar (1. Sekretär der ungarischen KP) die Volksmarine und weilt auch an Bord des KSS „Ernst Thälmann“. |
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14.-18.
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Zwei KSS nehmen als darstellende Kräfte an der Kommandostabsübung „Triton“ teil, die der Vorbereitung des Manövers „Oder-Neiße“ dient |
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Sept.
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21.-27.
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Die KSS „Ernst Thälmann“ und „Friedrich Engels“ nehmen am Manöver des Warschauer Vertrages „Oder-Neiße” teil. |
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Okt.
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04.-08.
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KSS „Friedrich Engels“ ist Flaggschiff der stehenden Parade im Stadthafen Rostock aus Anlaß des 20. Jahrestages der Gründung der DDR. Die Vorführungen der Parade finden dabei bereits am 04.10. statt. |
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10.
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KSS „Friedrich Engels“ wird unmittelbar nach der Flottenparade außer Dienst gestellt. Danach wurden auf dem Schiff noch 1969 viele Szenen des DEFA-Filmes „Rottenknechte“ gedreht. Dazu wurden an Bord im Stützpunkt Warnemünde durch Werftpersonal kleinere Umbauten vorgenommen und Besatzungsmitglieder als Kleindarsteller und Statisten eingesetzt. |
1970
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Mai
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Die KSSA wird durch den Minister für Nationale Verteidigung als „Bester Truppenteil der NVA“ ausgezeichnet. |
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Juni
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25.-26.
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Zum 25. Jahrestag der PSKF besucht ein Verband der VM unter Leitung von Vizeadmiral Ehm Gdynia. Zum Verband gehören das KSS „Ernst Thälmann“ als Flaggschiff, ein MLR, ein U-Jäger und ein MSR. |
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Okt.
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10.-17.
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Teilnahme des KSS „Ernst Thälmann“ am Manöver „Waffenbrüderschaft“ des Warschauer Vertrages |
1971
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Juli
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06.-10.
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KSS „Karl Marx“ nimmt als darstellende Kraft an der KSÜ „Sojus 71“ teil. |
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21.
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Von Bord des KSS „Karl Marx“ aus beobachten E. Honecker, Armeegeneral Hoffmann, Vizeadmiral Ehm u. a. Persönlichkeiten Gefechtshandlungen von Raketen-, Torpedo- und U-Jagd-Kräften der VM in See. |
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Dez.
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01.
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Umbenennung der KSSA in 4. KSS-Abteilung. Im Zusammenhang damit erhält das KSS „Ernst Thälmann“ die Bordnummer 141 und das KSS „Karl Marx“ die Nummer 142. |
1972
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Juni
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18.
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Kubas Staats - und Regierungschef Fidel Castro besucht die Volksmarine, KSS „Karl Marx“ schießt Ehrensalut. |
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Sept.
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21.
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Der Präsident der CSSR Gustav Husak besucht die Volksmarine und weilt auch in der 4. KSSA. |
1973
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Apr.
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09.-13.
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Teilnahme an der gemeinsamen Übung „Taifun“ |
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Juli
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27.-31.
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KSS „Ernst Thälmann“ als Flaggschiff macht zusammen mit dem UAW-Schiff „Wismar“ (Typ Hai) und dem MAW-Schiff „Bernau“ zu einem offiziellen Flottenbesuch, der von Vizeadmiral Ehm geleitet wird, in Leningrad fest. |
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Okt.
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05.-09.
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KSS „Ernst Thälmann“ als Flaggschiff nimmt zusammen mit 2 UAW- und 3 MAW-Schiffen an einem Flottenbesuch in Gdynia teil. Leitung des Besuchs-Verbandes: Vizeadmiral Ehm. Nach Ausfall beider Maschinen muss das Schiffauf der Rückfahrt geschleppt werden. |
1974
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Sept.
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03.-13.
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Teilnahme des KSS „Karl Marx“ an der Kommandostabsübung „WAL-74″ |
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Okt.
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07.
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Stehende Flottenparade im Rostocker Stadthafen, Flaggschiff: KSS “Ernst Thälmann” |
1975
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Juni
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5.-14.
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Während einer Inspektion des Ministeriums für Nationale Verteidigung in der 4. Flottille wird auch die 4. KSSA überprüft. |
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Juni
Juli
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27.-
01.
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Unter Leitung von Admiral Ehm nimmt die „Karl Marx“ als Führerschiff mit einem U-Jäger „Hai“ und zwei MSR am Flottenbesuch zum 30. Jahrestag de PSKF teil. |
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Sept.
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22.-26.
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Die 4. KSSA ist Teilnehmer der KSÜ mit darstellenden Kräften „Meridian-75“. |
1976
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März-
März 1977
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Ausbildung des Offiziers - und Berufs-Unteroffiziersbestandes in Vorbereitungder Übernahme von KSS Projekt 1159 in Baku (seemännische Laufbahnen) und Leningrad (Maschinenpersonal) |
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Juli
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25.-29.
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KSS „Ernst Thälmann“ und das Schulschiff „Wilhelm Pieck“ sind Teilnehmer eines Flottenbesuches in Leningrad, der unter Leitung von Vizeadmiral Ehm steht. Das KSS wird in den Paradeverband zum „Tag der Seekriegsflotte“ eingegliedert. |
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Aug.
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31.
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KSS „Karl Marx” wird außer Dienst gestellt. Das Schiff dient zeitweilig noch als Wohnschiff für die neu zu formierenden 1159-Besatzungen. |
1977
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April
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Formierung der Besatzungen für die KSS 1159 in Warnemünde und Beginn einer intensiven Vorbereitung auf die Übernahmen der ersten beiden Schiffe. |
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Aug.
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29.
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Als letztes Schiff des Projektes 50 wird KSS „Ernst Thälmann“ außer Dienst gestellt. |
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Nov.-
Febr. 1978
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Bordausbildung der 1. Besatzung für Projekt 1159 in Poti (Schwarzes Meer, Grusinien) auf dem Typschiff „Delphin“ mit Bord-Nummer 696 |
1978
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Mai
Juni
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15.-
16.
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Das KSS 1159/1 wird mit sowjetischer Bordnummer 693 von Sewastopol über Schwarzes Meer, Mittelmeer, Ost-Atlantik, Nordsee und Ostsee nach Warnemünde geschleppt. |
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Juli
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01.-05.
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See-Erprobung als Abschluß der Übernahme 1159/1 |
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06.
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Kleine Indienststellung des Schiffes 1159/1 durch den Chef der 4. Flottille (Unterzeichnung des staatl. Übernahmeprotokolls, Flaggenwechsel) |
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25.
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Als erstes Schiff des Projektes 1159 wird die „Rostock” mit Bordnummer 141 durch den Minister für Nationale Verteidigung, Armeegeneral Heinz Hoffmann, im Stützpunkt Warnemünde offiziell in Dienst gestellt. |
1979
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Jan.
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Zum Jahreswechsel toben mehrere Schneestürme über die Ostsee-Küste. Meterhohe Verwehungen lassen den Straßen- und Eisenbahn-Verkehr zusammenbrechen. KSS-Personal ist im Übersee-Hafen, auf der Autobahn Rostock-Berlin und an der Bahnstrecke Rostock-Stralsund im Einsatz. |
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Jan.-Apr.
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Bordausbildung der 2. Besatzung für 1159 in Poti |
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April
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KSS „Rostock” nimmt an den Übungen „Start 79″ und „Polygon 79“ teil. |
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Mai
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???
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Kleine Indienststellung des Schiffes 1159/2 durch den Chef der 4. Flottille (Unterzeichnung des staatl. Übernahmeprotokolls, Flaggenwechsel). Vorher war das Schiff von seiner Bauwerft am Schwarzen Meer über das Binnenwasserstraßen-System der SU und die Ostsee nach Baltijsk überführt und dort komplettiert worden. |
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10.
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Der Chef der Volksmarine, Admiral Wilhelm Ehm, stellt das KSS 142 offiziell unter dem Namen „Berlin“ in Dienst. Einige Wochen später wurde der Name des Schiffes in „Berlin - Hauptstadt der DDR“ geändert. Die Komplettierung des Namens war von der Berliner Bezirksleitung der SED gefordert worden. |
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Juni
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Teilnahme des KSS „Rostock“ zur Sicherstellung des Schießabschnittes der Raketenschnellboote in Baltijsk |
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Juli
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27.-31.
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Flottenbesuch des KSS „Berlin“ zusammen mit dem Schulschiff „Wilhelm Pieck” in Tallinn (Tag der Seekriegsflotte der UdSSR). Der Besuch steht unter Leitung von Admiral Ehm. |
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Okt.
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07.
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Stehende Flottenparade im Stadthafen Rostock bei Teilnahme beider KSS 1159 aus Anlaß des 30. Jahrestages der Gründung der DDR. Das KSS „Rostock“ ist Flaggschiff des Verbandes. |
1979
1980
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Einrichtung der UAW-Zonen der Volksmarine. Nach Auslösung höherer Stufen der Gefechtsbereitschaft handelt der Chef der 4. KSSA (später 4. KSSBr.) mit seinem Führungspunkt als Chef der Suche und koordiniert in See die Handlungen der UAW-Kräfte der Volksmarine und zugeteilter Kräfte der VOF. Diese Aufgabe bleibt bis zur Auflösung der Volksmarine bestehen. |
1980
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Mai
Juni
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24.-
06.
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KSS „Rostock“ nimmt an der 1. Geschwaderfahrt der Verbündeten Ostseeflotten teil (Führung durch BF, Hafenausbildung im April in Baltijsk) und wird „Bestes Kampfschiff“ des Geschwaders. |
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Juni
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Teilnahme der KSS „Rostock“ und „Berlin“ am Spezial-Schießabschnitt in Baltijsk mit Einsatz der Raketenkomplexe OSA-M. Beim ersten Schießen der „Berlin“ empfängt die Rakete keine Lenksignale und verfehlt ihr Ziel. Als Ursache wird eine falsche Frequenzeinstellung zwischen Startbalken und Rakete ermittelt, die aus einem Fehler in der Borddokumentation beruht. Das Schießen für die „Berlin“ auf Sturzflugscheibe wird wiederholt und für die „Rostock“ auf ferngelenktes Flugzeug La-17 freigegeben. Beide Schiffe erfüllen ihre Aufgabe mit „sehr gut“. |
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Juni
Juli
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27.-
01.
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KSS „Rostock“ weilt zusammen mit dem Schulschiff „Wilhelm Pieck“ zum Flottenbesuch in Gdynia. Anlaß ist der 35. Jahrestag PSKF. Der Besuch wird von Admiral Ehm geleitet. |
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Sept.
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04.-12.
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Manöver ” Waffenbrüderschaft ” des Warschauer Vertrages, Teilnahme der KSS „Rostock“ und „Berlin“ |
1981
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März
April
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28.-
07.
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KSS „Rostock“ und „Berlin“ nehmen an den KSÜ der VOF „Sojus-81“ und „Val-81“ teil, die u. a. auch der Überprüfung der Gefechtsbereitschaft der VM dienen. Von Bord des KSS „Rostock“ verfolgen der Oberkommandierende der Streitkräfte des Warschauer Vertrages, Marschall Kulikow, und der Minister für Nationale Verteidigung der DDR, Armeegeneral Hoffmann, die Manöver- Handlungen in See. Für die Leistungen beim Manöver „Sojus-81“ wird die 4. KSSA mit der Verdienstmedaille der NVA in Gold ausgezeichnet. |
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April
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09.
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Nachdem es am 6. April von der Peenewerft Wolgast an die VM übergeben wurde, stellt der Chef des Hauptstabes, Generaloberst Streletz, das erste KSS des Projektes 133 unter dem Namen „Parchim“ (242) in Dienst. |
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Juni
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15.-19.
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Die KSS „Rostock“ und „Berlin“ nehmen mit ihren Fla-Raketen-Komplexen am Spezialschieß-Abschnitt in Baltijsk teil. Beide Schiffe erfüllen ihre Aufgabe mit Erfolg. |
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Juni
Juli
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30.-
19.
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KSS „Berlin“ ist Führerschiff des 2. Gemeinsamen Geschwaders und wird „Bestes Kampfschiff“ des Verbandes. Zur Hafenausbildung lagen die Kampfschiffe im Fischkombinat Rostock. Erstmalig wird allen Teilnehmern das „Abzeichen für Große Fahrt“ der Volksmarine verliehen. |
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Juli
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09.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Wismar“ (241) |
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24.-28.
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Das KSS „Rostock“ als Flaggschiff nimmt zusammen mit dem KSS 133 „Parchim“ und dem Gefechtsversorger „Nordperd“ an einem Flottenbesuch zum „Tag der sowj. Seekriegsflotte“ in Leningrad teil. Der Besuch wird von Admiral Ehm geleitet. |
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Sept.
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19.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Perleberg“ (243) |
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25.-29.
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KSS „Berlin” läuft als erstes Kampfschiff der DDR zu einem offiziellen Flottenbesuch in den Hafen von Helsinki ein. Der Besuch wird vom Chef der 4. Flottille, Kapitän zur See Rödel, geleitet. |
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Okt.
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23.
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Auszeichnung des KSS „Rostock“ mit der Verdienstmedaille der NVA in Bronze |
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Dez.
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30.
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Mit der Indienststellung des KSS Pr. 133 „Bützow“ (244) ist die 4. UAW-Schiffsabteilung (UAWSA) der 4. Flottille im vollen Bestand formiert. |
1982
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Febr.
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12.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Lübz“ (221) |
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Mai
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20.
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Übung „Meilenstein 82“. Mitglieder des ZK der SED (u.a. Armeegeneral Hoffmann als Verteidigungsminister) besichtigen von den KSS „Rostock“ und „Berlin“ aus Vorführungen der Volksmarine in der Prorer Wiek. |
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Juni
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02.-15.
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KSS „Rostock“ und zeitweise KSS „Perleberg“ sind Teilnehmer der 3. Geschwaderfahrt der VOF unter Führung der PSKF. |
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30.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Bad Doberan“ (222) |
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Juli
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Spezialschießabschnitt in Baltijsk. Erstmalig findet dabei ein Torpedoschießen für die Projekte 133 unter Leitung des Chefs der 4. UAWSA statt. |
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Sept.
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13.-18.
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Teilnahme der KSS „Rostock“ und „Berlin“ an der Übung „Herbstwind 82″. Erstmalig nehmen auch KSS 133 der 4. UAWSA an einem Manöver teil. |
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20.-24.
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Während ihres Besuches in der Volksmarine besichtigt eine schwedische Militärdelegation auch KSS Pr. 1159 und Pr. 133. |
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Nov.
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10.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Güstrow“ (223) |
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23.
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Mit Indienststellung des KSS Pr. 133 „Waren“ (224) ist die 2. UAWSA der 4.Flottille im vollen Bestand formiert |
1983
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Zum Zweck der Ausbildung wird in Saßnitz die erste gemeinsame Bereitschafts-USSG mit einem Pr. 133 sowie einem sowjetischen und polnischen UAW-Schiff formiert. |
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Jan.
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Bei der Begleitung eines U-Bootes der Bundesmarine geraten die „Parchim“ und „Bad Doberan“ in einen Orkan mit Windstärke 11-12. An beiden Schiffen entstehen leichte Schäden, auf die die Peenewerft sofort mit konstruktiven Verbesserungen reagiert. |
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April
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18.-22.
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KSS Pr. 1159 und 133 nehmen an der UAW-Übung „Polygon 83“ der VM teil. |
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Mai
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11.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Prenzlau“ (231) |
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Mai
Juni
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30.-
10.
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Teilnahme von KSS Pr. 1159 und Pr. 133 an der gemeinsamen Übung „Sojus-83“ |
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Juli
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04.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Ludwigslust“ (232) |
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18.-27.
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Spezialschießabschnitt Baltijsk. Erstmalig bekämpfen in einem gemeinsamen Verband ein KSS Pr. 1159 mit seinem OSA-M-Komplex und alle beteiligten KSS Pr. 133 mit Artillerie eine Rakete P-15. In den Folgejahren wird diese Praxis beibehalten. Durch KSS Pr. 133 erfolgt der Einsatz von UAW-Torpedos auf zieldarstellendes U-Boot. |
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Aug.
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01.-30.
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Das Schiff „Rostock“ nimmt am 4. Gemeinsamen Geschwader unter Führung der BF teil und wird „Bestes Kampfschiff“ und „Bestes UAW-Schiff“ des Verbandes. |
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Sept.
Okt.
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26.-
06.
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Während der Inspektion des MfNV in der 4. Flottille werden auch die KSSA und beide UAWSA’n überprüft und mit „gefechtsbereit“ bewertet. |
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29.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Ribnitz-Damgarten“ (233) |
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Dez.
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01.
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Verlegung der 3. UAWSA (KSS 231, 232 und 233) von Peenemünde nach Saßnitz |
1984
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Jan.
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27.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Teterow“ (234). Damit hat die 3. UAWSA der 1. Flottille ihren vollen Bestand erreicht |
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Febr.
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Die zweite gemeinsame Bereitschafts-USSG formiert sich unter Führung des KSS „Waren“ (224) in Saßnitz. Hauptaufgabe der USSG ist der Gefechtsdienst. |
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Mai
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Die 4. KSS-Abteilung wird auf Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung, Armeegeneral Heinz Hoffmann, in 4. KSS-Brigade umbenannt. |
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Mai
Juni
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04.-
06.
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KSS „Berlin“ ist Führerschiff des 5. Gemeinsamen Geschwaders. Zur Ausbildung liegen die Kampfschiffe im Überseehafen Rostock. Der Verband läuft Murmansk an. Bei der U-Jagd-Übung auf ein Atom-U-Boot der Nordflotte erreicht die „Berlin“ die beste Kontaktzeit und wird später „Bestes UAW-Schiff“ des Verbandes |
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Juli
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19.-23.
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Das KSS „Parchim“ (242) führt zusammen mit dem Schulschiff „Wilhelm Pieck“ einen Flottenbesuch in Gdynia aus Anlaß des Tages der PSKF durch. Die Leitung erfolgt durch Admiral Ehm. |
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23.-27.
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Spezialschießabschnitt in Baltijsk |
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24.
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Vom KSS „Berlin“ aus beobachten Erich Honecker, Günter Mittag, Armeegeneral Heinz Hoffmann und Admiral Ehm Vorführungen der VM in See (Übung „Meilenstein 84“). |
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Aug.
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31.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Gadebusch“ (211) |
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Sept.
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10.-14.
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Teilnahme von KSS Pr. 1159 und 133 an der VM-Übung „Herbstwind 84“ |
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21.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Grevesmühlen“ (212) |
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Okt.
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07.
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Auszeichnung des KSS „Berlin“ mit der Verdienstmedaille der NVA in Gold |
1985
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Febr.
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01.
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Indienststellung des KSS Pr. 133 „Bergen“ (213) |
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01.-28.
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KSS „Wismar“ ist Teilnehmer der 3. Gemeinsamen BUSSG in Swinouscjie. Nach Auflösung des Verbandes benötigt das Schiff 3 Tage um sich durch die vereiste Ostsee in seinen Heimathafen Warnemünde durchzuschlagen. |
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Mai
Juni
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27.-
22.
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Teilnahme der KSS „Rostock“, „Bützow“ und „Lübz“ am 6. Gemeinsamen Geschwader unter Führung der PSKF. Die „Rostock“ gewinnt den Artillerie-Pokal. |
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Mai
Juni
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30.-
04.
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KSS „Berlin“ ist Flaggschiff eines Besuchsverbandes in Leningrad, der unter Leitung von Admiral Ehm steht. Zum Verband gehören das KSS „Waren“ und der Versorger „Darß“. |
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Juli
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04.-21.
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Spezialschießabschnitt in Baltijsk unter Teilnahme von KSS Pr. 1159 und 133 |
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23.
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Von Bord des KSS „Rostock“ aus besichtigen E. Honecker, G. Mittag und Armeegeneral Hoffmann Vorführungen der Volksmarine in See (Übung „Meilenstein 85“) |
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26.
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Als letztes Schiff des Projektes 133 wird die „Angermünde“ (214) in Dienst gestellt und komplettiert die 1.KSSA der 1. Flottille. |
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Sept.
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09.-13.
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Übung „Herbstwind 85“ unter Teilnahme von KSS Pr. 1159 und 133 |
1986
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Jan.
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28.
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Als letztes KSS Projekt 1159 wird die „Halle“ (143) durch den Chef des Stabes der VM, Konteradmiral Hoffmann, in Dienst gestellt |
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Juni
Juli
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09.-
05.
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7. Gemeinsames Geschwader unter Führung der BF bei Teilnahme der KSS „Rostock“, „Lübz“ und „Waren“. Die „Rostock“ gewinnt drei Pokale: „Bestes Kampfschiff“, „Bestes UAW-Schiff“, „Bester Navigationsabschnitt“. |
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Juni
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24.
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Während eines Besuches in der Volksmarine besichtigt der Chef der Sowj. Seekriegsflotte Flottenadmiral Tschernawin u. a. das KSS „Waren“. |
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Dez.
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01.
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Mit AO 44/86 des CVM werden die KSS Pr. 1159 als KSS 2.Ranges eingestuft. Die bisher als kleine UAW-Schiffe geführten Projekte 133 werden neu als KSS 3.Ranges klassifiziert und demzufolge die UAW-Schiffsabteilung in KSS-Abteilung umbenannt. |
1987
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Juni
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02.-26.
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8. Gemeinsames Geschwader unter Führung der VM, Führerschiff des Verbandes ist das KSS „Halle“, das auch den Pokal für den „Besten Navigationsabschnitt“ gewinnt. Am Geschwader nehmen zeitweise auch zwei KSS Pr. 133 teil. |
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Juli
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20.-24.
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KSS „Halle“ führt, begleitet vom Bergungsschiff „Otto von Guericke“, einen Flottenbesuch in Finnland (Kotka) durch. Der Besuch wird vom Chef der 4. Flottille, Kapitän zur See Müller, geleitet. |
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Sept.
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08.-15.
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KSS nehmen als darstellende Kräfte an der KSÜ „Sojus 87“ teil. |
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Okt.
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10.-14.
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Anläßlich des 70. Jahrestages der Oktoberrevolution besuchen das KSS „Berlin“ und das Schulschiff „Wilhelm Pieck“ Leningrad. Der Flottenbesuch wird von Admiral Ehm, geleitet. |
1988
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April
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Takt. Training der UAW-Kräfte der VM |
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Mai
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02.-15.
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Dreharbeiten zum Film „Hannes“ durch den Deutschen Fernsehfunk (DFF) auf dem KSS „Parchim“. |
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04.-28.
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9. Gemeinsames Geschwader unter Führung der PSKF in die Nordsee bei Teilnahme des KSS „Berlin“, das den Pokal für das „Beste Kampfschiff“ und den Artilleriepokal gewinnt. |
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Juni
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06.-18.
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Während der Inspektion des MfNV in der 4. Flottille werden auch die KSSBr und beide KSSA überprüft. KSS „Rostock“ erreicht ein herausragendes Ergebnis. Die KSSBr. wird als „Bester Truppenteil“ ausgezeichnet. |
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Juli
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Spezialschießabschnitt in Baltijsk. KSS „Berlin“ und „Rostock“ vernichten beim Schießen mit dem Raketenkomplex OSA-M die anfliegende P-15 |
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Aug.
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15.-19.
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Geführt vom Chef der 1. Flottille, Kapitän zu See Born, laufen die KSS Pr. 133 „Prenzlau“ und „Ribnitz-Damgarten“ zum ersten (inoffiziellen) Flottenbesuch von Schiffen der Volksmarine in Göteborg (Schweden) ein. |
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Okt.
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11.
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Eine Delegation des Zentralrates der FDJ unter Leitung von Eberhard Aurich weilt auf dem KSS „Rostock“ |
1989
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Mai
Juni
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10.-
06.
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10. Gemeinsames Geschwader der Verbündeten Ostseeflotten unter Teilnahme des KSS „Halle“ (143) bei Führung durch die BF. Die Handlungen beschränken sich auf Ostsee und Kattegatt. |
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Mai
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12.-16.
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Flottenbesuch in Leningrad unter Führung von Vizeadmiral Th. Hoffmann. Teilnehmer sind die KSS „Rostock“ und „Parchim“ sowie ein Landungsschiff. |
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Juli
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19.-21.
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Letzter Spezialschießabschnitt der Volksmarine in Baltijsk, erfolgreicher Einsatz der OSA-M-Komplexe der KSS „Berlin“ und „Halle“ gegen P-15 |
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Aug.
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15.-17.
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Die KSS „Rostock“ und „Wismar“ führen einen Flottenbesuch in Helsinki durch. Der Verband wird durch den Chef der 4.Flottille, Konteradmiral Müller, geleitet. |
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Okt.
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07.
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Stehende Flottenparade im Stadthafen Rostock zum 40. Jahrestag der DDR. Beteiligt sind auch KSS der 1. und 4. Flottille. Flaggschiff des Verbandes ist das KSS „Halle“. |
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Dez.
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05.-12.
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Takt. Training der UAW-Kräfte der VM mit einem polnischen U-Boot. Daran nehmen 7 KSS der 4. und 3 KSS der 1. Flottille teil. |
1990
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Mai
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12.-15.
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Die KSS „Lübz“ und „Perleberg“ nehmen in Baltijsk an den Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag des Warschauer Vertrages teil. |
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Mai
Juni
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31.-
20.
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11. und letztes Gemeinsames Geschwader der Verbündeten Ostseeflotten unter Teilnahme des KSS „Halle“ (143). Die Führung erfolgt durch die VM. Die Kampfschiffe sind zur Hafenausbildung im Überseehafen stationiert. Die Handlungen des Verbandes beschränken sich auf die Ostsee. |
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Juni
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07.-12.
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Teilnahme von KSS der 4. Flottille am letzten takt. Training der UAW-Kräfte der VM. |
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Okt.
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02.
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Laut Einigungsvertrag hören die NVA und damit die Volksmarine auf, zu bestehen. Auf allen Schiffen werden die Staatsflagge der DDR, Dienstflaggen und Kommandoabzeichen eingeholt. |
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03.
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Laut Einigungsvertrag werden Stützpunkte, Schiffe, Technik und Personal der Volksmarine von der Bundesmarine übernommen. Zeitweilig verbleiben noch im Flottendienst:
Projekt 1159: „Rostock“, „Halle“
Projekt 133: „Wismar“, „Lübz“, „Teterow“, Gadebusch“, „Grevesmühlen“. |
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Dez.
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Letzte Fahrt eines KSS Projekt 1159: Die „Halle“ besucht als „F225“ Wilhelmshaven. |
1991
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April
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17.
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KSS „Teterow“ und „Gadebusch“ besuchen Kiel |
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Juli
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Die „Lübz“ und die „Wismar“ besuchen zu einer Ausbildungsfahrt Wilhelmshaven. Hin- und Rückreise erfolgen durch den Nord-Ostsee-Kanal. |
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Sept.
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12.
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KSS „Teterow“ und „Gadebusch“ besuchen Kopenhagen. |
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Okt.
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05.
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Vermutlich letzte Fahrt eines KSS Pr. 133 : Die “Gadebusch” läuft die dänischen Häfen Aarhus und Vejle an. |